Allgemeiner Patienten-Verband e.V.

Gesundheitspolitik, Organisation der Hilfe bei Medizinschäden

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Archiv Fernsehsendungen

Archiv - Fernsehsendungen

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Fernsehsendungen

Der Verband hat insgesamt an 48 größeren Diskussionsrunden im Fernsehen mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Gesundheitswesen teilgenommen, zuletzt mit jeweils rund einstündigen Sendungen bei

  • ARD, Allgemeine Rundfunkanstalten Deutschlands, mit der Moderatorin Sandra Maischberger am 31.01.2006,

  • PHOENIX, dem Parlamentskanal des Bundestags, mit der Moderatorin Gaby Dietzen am 16.03.2006,

  • ZDF,  Zweites Deutsches Fernsehen, mit dem Moderator Johannes B. Kerner am 15.11.2005.
Zu diesen o.a. letzten drei großen Sendungen wird zur Verdeutlichung der Ziele und der Tätigkeit des Verbandes folgendes ausgeführt:

(1)

Jährlich sind 100 000 Medizinschäden mit rund 25 000 Todesfällen zu beklagen. Ein aktuelles Beispiel für tödliche Kunstfehler ist der Tod des bundesweit bekannten Fernsehmoderators Bodo Hauser, bei dem bei einer Erstoperation ein Gefäß verletzt und sodann die erforderliche Revisionsoperation nicht rechtzeitig vorgenommen wurde, so daß Bodo Hauser verblutete. Die Massenmedien haben ausführlich darüber berichtet. Der Verband hat in der o.a. bundesweit ausgestrahlten, mehr als einstündigen Fernsehsendung in einer Diskussionsrunde mit hochrangigen Persönlichkeiten  - u.a. mit Rechtsanwälten und dem Vertreter der Ärztegewerkschaft "Marburger Bund", Herrn Dr. med. Mitrenga -  zum Tod von Bodo Hauser sowie zur Kunstfehler-Problematik Stellung genommen.

Fernsehsendung in der ARD, mit der Moderatorin Sandra Maischberger, Sendung vom 31.01.2006

Einladung Maischberger

 

Diese jetzt zunehmend ins öffentliche Bewußtsein gedrungenen und öffentlich diskutierten Mißstände unseres Medizinbetriebs hat der Verband schon vor 30 Jahren kritisiert.

(2)

Jedes Jahr werden in der Bundesrepublik nach den Angaben von Transparency International bis zu 20 Milliarden € durch Korruption verschleudert. Bekanntestes Beispiel dafür ist der Herzklappenskandal, bei dem ein krimineller Ärzteklüngel die Herzklappen für 1500.- € einkaufte, sodann den Kassen für 3000.. € in Rechnung stellte und die Differenz in die eigene Tasche steckte. Transparency International kommt zu dem Schluß, daß es in unserem Gesundheitswesen keine finanziellen Probleme gäbe, wenn die Korruption wenigstens eingedämmt, besser noch beseitigt werden könnte. Dann könnten auch die angestellten Ärzte besser bezahlt werden und Ärztestreiks wären überflüssig. Der Verband hat in der o.a. bundesweit ausgestrahlten, knapp einstündigen Fernsehsendung in einer Diskussionsrunde mit hochrangigen Persönlichkeiten, nämlich dem Vorsitzenden der Ärztegewerkschaft "Marburger Bund", Dr. med. Montgomery sowie dem Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. jur. Jörg Robbers, zum Ärztestreik, zur Korruption im Medizinbetrieb sowie zu diesen und weiteren finanziellen Problemen unseres Gesundheitswesens Stellung genommen.

Fernsehsendung PHÖNIX, dem Parlaments-Kanal des Bundestages, mit der Moderatorin Gaby Dietzen, Sendung vom 16.03.2006

Anfrage Phoenix


(3)

Jährlich werden in der Bundesrepublik nachweislich des Gutachtens der konzertierten Aktion im Gesundheitswesen zu Über-, Fehl- und Unterversorgung weitere 20 Milliarden € durch unsachgemäße, indikationslose Leistungsausweitung zum Zweck der ärztlichen Honorarsteigerung verschwendet. Bekanntestes Beispiel dafür die Tatsache, daß bei uns doppelt so viel geröntgt wird wie in Schweden. Dafür gibt es keine medizinische sondern nur eine finanzielle Erklärung. Der Verband hat in der o.a. bundesweit ausgestrahlten, gut  einstündigen Fernsehsendung in einer Diskussionsrunde mit hochrangigen Persönlichkeiten wie der Ärztin und Fernsehjournalistin Dr. med. Koch und dem SPIEGEL-Redakteur Jörg Blech - dem SPIEGEL-Korrespondenten in Boston, USA, der das Buch "Heillose Medizin" verfaßt hat -  zur unsachgemäßen Leistungsausweitung zwecks Honorarsteigerung und den daraus resultierenden Gefahren für unser Gesundheitswesen Stellung genommen.

Beweis: Fernsehsendung im ZDF, mit dem Moderator Johannes B. Kerner, Sendung vom 15.11.2005

Anfrage Kerner

Die Mißstände im deutschen Medizinbetrieb lassen sich letztlich nur durch gesundheitspolitische Maßnahmen beheben. Das ist das auch in der Öffentlichkeit anerkannte Ziel des Verbandes.

Der Verband hat ein ausführliches gesundheitspolitisches Programm erarbeitet und ist ständig im Presse, Funk und Fernsehen präsent.Der Verband hat neben seinen zahlreichen Fernsehauftritten unzählige Radio-Interviews gegeben und wurde und wird laufend in der Presse zitiert.

 

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