Vorsicht, Anwalt!

Spinnennetz - Ausschnitt

 

 

Anwälte sind mangels ärztlicher Fachkenntnis unfähig, einen Kunstfehlerverdacht abzuklären. Gleichwohl erwecken sie vielfach diesen Eindruck, um an lukrative Mandate zu kommen. Der Patient bracht aber zunächst ärztlichen Rat, ein ärztliches Votum oder Gutachten.

 

Besonders gefährlich für gutgläubige Opfer sind "Patienten-Anwälte" nach Art des EX-Anwaltes Dr. Georg Meinecke.

 

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Rechtsanwalt Dr. jur. Georg Meinecke, "Patientenanwalt"

Als „Satans Werk“ diffamiert der

EX-Rechtsanwalt Dr. Georg Meinecke in Köln

die lebensrettende Organspende. Die Anwaltskammer Köln hat ihn aus der Liste der Anwälte gestrichen. Er darf nicht mehr als Anwalt auftreten. Meinecke gerierte sich als „Patientenanwalt“ und hat mit tödlichem Ergebnis die irregeführten Eltern Scharpf unterstützt, die ihr Kind Katharina der lebensrettenden Behandlung entzogen. Er hat mit dem Berufskriminellen „Doktor Giese“ und weiteren Anwälten einen bundesweiten Massenbetrug an gutgläubigen Patienten organisiert und war Vorstandsmitglied im „Deutschen Patientenschutzbund (DPS)“. Der Geschäftsführer des DPS wurde rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt und hat sich ins Ausland abgesetzt. Das Schwindelunternehmen endete im Bankrott, so daß die Opfer nicht einmal Schadenersatz durchsetzen konnten.

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Journalistin Helma Kustermann, "Patientenschützerin"

Die vielfach rechtskräftig vorbestrafte

Journalistin Helma Kustermann in Oberstdorf/Allgäu,

 hat  - ebenso wie der o.a. Meinecke -  mit tödlichem Ergebnis die irregeführten Eltern Scharpf des Kindes Katharina unterstützt. Es ist qualvoll erstickt. Der Tod des Kindes, der unseres Erachtens als Mord durch Unterlassen zu qualifizierend ist, ist bis heute ungesühnt. Die Kustermann pöbelte und rüpelte die international renommierten Professoren der Kinder-Onkologie, die das Kind retten wollten, mit unflätigsten Beschimpfungen als „Chemotyrannen“ an, die angeblich einen „Mord auf Raten“ begingen. Sie war desweiteren als Kontaktstellenleiterin eine Funktionärin des Schwindelunternehmens „Deutscher Patientenschutzbund (DPS)“, das im Bankrott endete, so daß die Opfer nicht einmal Schadenersatz durchsetzen konnten.

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Rechtsgelehrter Dr. jur. Bernhard Giese alias "Doktor Giese"

Der rechtskräftig verurteilte Berufskriminelle

 Dr. jur. Bernhard Giese in Tübingen

ein Doktor der Rechtswissenschaft (!),

 wurde strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen, weil er zusammen mit Anwälten  - insbesondere mit dem o.a. Meinecke -  einen bundesweiten Massenbetrug an Tausenden  gutgläubiger Patienten organisiert hatte, indem er als Jurist (!) „medizinische Sachverständigen-Gutachten“ fabrizierte und gegen hohes Honorar an gutgläubige Patienten verkaufte. Die mit ihm kooperierenden Anwälte legten seine kriminellen Machwerke bei Gerichten, Behörden und Versicherungen vor, um im Rahmen dieser organisierten Kriminalität eines lukrativen, geschäftsmäßigen Patientenbetrugs hohe Anwaltshonorare abzukassieren. Nach der strafrechtlichen Verurteilung wegen Patientenbetrugs und strafbarer Werbung sowie Regreßforderungen von geschädigten Patienten endete Giese im Bankrott, so daß seine Opfer nicht einmal Schadenersatz durchsetzen konnten.

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Rechtsanwalt Leopold Dammholz alias "Luitpold Graf von Lusi"

Im Knast beendete der Serienstraftäter

 Rechtsanwalt Leopold Dammholz

alias „Rechtsanwalt Luitpold Graf von Lusi“ in Kassel

 seine anwaltliche Karriere. Er hatte sich seinen Adelstitel durch Unterschriftenfälschung erschlichen und wurde wegen Straftaten zum Nachteil von Patienten zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Er war einer der Komplizen des „Doktor Giese“ und hat mit Meinecke eine Besprechung zur Förderung der „Patientenschutztätigkeit“ durchgeführt. Die Anwaltskammer Kassel entzog ihm erst die Anwaltszulassung, als er im Kittchen saß. Nach der strafrechtlichen Verurteilung und Regreßforderungen von geschädigten Patienten endete „Graf von Lusi“ im Bankrott, so daß seine Opfer nicht einmal Schadenersatz durchsetzen konnten.

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Rechtsanwalt Jürgen Korioth, "Patientenanwalt"

Mit unflätigsten Pöbeleien antwortete der

 Rechtsanwalt Jürgen Korioth in Hennef

 auf Kritik an seinem Zusammenwirken mit dem Berufskriminellen „Doktor Giese“, die ihm vom Landgericht Marburg sofort verboten wurden. In der Berufung beim OLG Frankfurt, Zweigstelle Kassel gelang ihm unter Vorlage eines strafrechtlich relevanten „Gutachtens“ des Russen Dr. Mihail Kivi  - Auftraggeber der o.a. Meinecke -  eine Irreführung des Gerichtsgutachters und des Gerichts durch eine isolierte Ausnahmeentscheidung im Rahmen eines Prozeßurteils. Nach der strafrechtlichen Verurteilung von Giese hat der Gerichtsgutachter Dr. Schulz erklärt, daß die Kritik an Giese und dessen Komplizen kein Zeichen einer geistigen Störung ist. Damit ist das OLG-Urteil widerlegt.

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Dr. med. Dieter Maroske, "umstrittene Persönlichkeit"

Mit dem Berufskriminellen „Doktor Giese“ und Komplizen hat auch der

Prof. Dr. med. Dieter Maroske, zunächst in Marburg, später in Aachen,

gegen den Allgemeinen Patienten-Verband intrigiert, Er war nach Zwischenfällen am Universitätsklinikum Marburg, die vom Allgemeinen Patienten-Verband aufgedeckt worden waren  - die Presse titelte „kaputt operiert“ über eins seiner Opfer -  an das Luisenhospital in Aachen „weggelobt“ worden und wurde dort noch während der Probezeit als „umstrittene Persönlichkeit“ entlassen. Danach fristete er sein Dasein in einer eigenen Praxis.

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Uwe Wesel: Risiko Rechtsanwalt

Bereits im Jahre 1713 verfügte  König Friedrich Wilhelm I.

„Damit man die Spitzbuben von weitem erkenne

und sich vor ihnen hüten könne,“

daß Anwälte „ein schwarzes Mäntelchen“ tragen müssen (Borgmann/Haug, Anwaltshaftung, 3. Auflage, München 1995, S. 2). Wir haben ganz hervorragende Anwälte kennen gelernt, die meisten jedoch waren fachlich und menschlich eine glatte Katastrophe (vgl. Uwe Wesel „Risiko Rechtsanwalt“, Blessing).

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Eine Krähe hackt der anderen...

Unfähig und unwillig erwies sich die

Anwaltskammer insbesondere in Köln,

die erst nach mehr als 30 Jahren den Rechtsanwalt Dr. Georg Meinecke aus der Liste der Anwälte gestrichen hat, obwohl der Allgemeine Patienten-Verband bereits seit Anfang 1980 ständige Eingaben bei der Anwaltskammer unter Hinweis auf das Fehlverhalten dieses Anwaltes machte. In der gleichen Weise war die zuständige Anwaltskammer Kassel beim o.a. „Rechtsanwalt Luitpold Graf von Lusi“ vorgegangen, dem sie erst die Anwaltszulassung entzog, als er im Kittchen saß.

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